ich bin ich
Wer wir sind, oder was wir deshalb tun ist nicht nur eine Summe von Ereignissen, die aneinandergereiht unser Leben ergeben. Wer wir sind ist das was wir sind, nicht was wir waren. Der Rückblick auf Vergangenes ist gut um Ermahnung zu finden, doch nicht um daraus resultierend feige dem gegenüber zu treten was ist und dem, was noch kommen wird. Offenheit zeigen, kommendem entgegenblicken, positiv, sprichwörtlich: das Beste draus machen!
- Wie? -
Es gibt einige Ansätze: Auf das Herz hören, den von Gott gegebenen Verstand nutzen, Denken, Nachdenken, dem Lauf des Schicksals folgen, ...
Ich bin kein gottestreuer Mensch, ich glaube nicht an Schicksal, ich treffe keine Bauchentscheidungen, ... , ich Glaube an das Gute im Menschen, ich Glaube an die Liebe, ich Glaube der Wissenschaft, ich glaube an MICH.
- Wie? -
Es gibt einige Ansätze: Auf das Herz hören, den von Gott gegebenen Verstand nutzen, Denken, Nachdenken, dem Lauf des Schicksals folgen, ...
Ich bin kein gottestreuer Mensch, ich glaube nicht an Schicksal, ich treffe keine Bauchentscheidungen, ... , ich Glaube an das Gute im Menschen, ich Glaube an die Liebe, ich Glaube der Wissenschaft, ich glaube an MICH.



3 Comments:
Kann ich dir nur zustimmen. Einen Satz hast du gebracht, überdesseb Feinheit ich schon länger mal nachgedacht habe.
Ich bin nicht was ich war,
aber ich war was ich bin.
So ungefähr. Er ist aber noch nicht genau jenes, was mir auf der Seele liegt. In meinen Augen ist man immer was man war, weil man die Vergangenheit in sich trägt. Man kann Getanes nicht rückgängig machen - aus seiner Geschichte streichen. Die Vergangenheit, die Geschehnisse prägn dich. Allerdings entwickelt man sich weiter und so ist man nicht mehr ds, was man einmal wahr.
Werde die Worte noch einwenig drehen, irgendwann werde ich im Deutschen schon finden was ich suche.
Worauf ich noch hinaus wollte, ist dass viele Menschen einen Gegenüber oft als den Betrachten, der er in der Vergangenheit war! Ich kann dies nur schwerlich nachvollziehen, weil ich glaube dass auch dieser Mensch einem stetigen Wandel seiner Persönlichkeit unterliegt und deshalb als das gesehen werden sollte was er ist und nicht was er war.
Das kann ich nur bestätigen. Ich habe schon oft die Erfahrung gemacht, dass mich einige Leute beurteilen nach dem was bzw wie ich früher war und sich nicht die Zeit und mir die Chance geben mich jetzt kennenzulernen. Denn auch ich bin der Meinung, dass ein Mensch viele Entwicklungen in seiner Persönlichkeit im Laufe seines Lebens vollzieht. Natürlich steckt die Vergangenheit in jedem von uns und ist Teil unserer Persönlichkeit. Demnach ist es auch richtig zu sagen: man ist, was man war...Ich denke, man kann dies nicht klar voneinander trennen.
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